CBD und die medizinischen Anwendungen

CBD ist immer mehr in aller Munde. dafür gibt es gute Gründe. Wir erklären hier kurz wofür CBD steht und welches mögliche Anwendungsbereiche sind.

CBD steht für Cannabidiol, welches wiederum zu den so genannten Cannabinoiden zählt. Diese Cannabinoide werden aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnen. Im Fachlatein heißen diese Hanf-Sorten auch „Cannabis sativa“ oder auch „Cannabis indica“. Das Extrahieren geschieht anhand eines Verdampfungsvorgangs (CO2 Methode).

Hier werden überschüssige Substanzen durch das Erhitzen verdampft und dann herausgefiltert. Die für den Menschen interessanten Substanzen der Hanfpflanze, die vor circa sechstausend Jahren in China kultiviert wurden, sind vornehmlich die Terpene und Cannabinoide.

Cannabidiol ist inzwischen in aller Munde, ist aber nicht nur als Hausmittel bekannt, sondern gilt in Fachkreisen als echter Geheimtipp und wird bei vielen verschiedenen Krankheiten und Therapien sehr erfolgreich eingesetzt.

Durch neue medizinische Auswertungen, internationale Studien und Expertisen Wissen vieler Ärzte wird der Anwendungsbereich stetig erweitert. Wissenschaftliche und klinische Untersuchungen, zumeist aus den USA, zeigen ein Heilungs- oder Schmerzlinderungspotential  bei Arthritis, Diabetes, Alkoholprobleme, Depression Schizophrenie, Epilepsie, chronische Schmerzen, Migräne, Magen- und Darmkrankheiten Multiple Sklerose, Krebs und viele weitere CBD Therapien auf.

Eine der neuesten und markantesten wissenschaftlichen Entdeckungen ist das so genannte Endocannabinoid-System (ECS). Das ECS regelt eine Vielzahl an biologischen Prozessen wie Entspannung, Ernährung, Schlaf, bestimmte Entzündungsreaktionen und sogar kognitive Funktionen. Kurzum, Ihr ECS ist für die optimale Funktion Ihres gesamten Körpers verantwortlich. Das ist keine leichte Aufgabe!

Das ECS ist das größte SELBSTREGULIERENDE SYSTEM des menschlichen Körpers, das die (Balance zwischen den kognitiven und die kognitiven Funktionen steuert. Es entsteht bereits in der fetalen Phase der Entwicklung, schon 16 Stunden nach der Befruchtung der Eizelle ist das ECS in der Entwicklung. Somit eines der wichtigsten Regulierungssysteme im Körper.

Wenn eine Person das Hanföl, das CBD oder andere Cannabinoide aufnimmt, werden diese Cannabinoid-Rezeptoren aktiviert (das CBD scheint eine höhere Affinität für CB2-Rezeptoren als für CB1 Rezeptoren zu haben). Die Untersuchungen deuten darauf hin, dass wenn man sein ECS mit nicht toxischen und nicht süchtig machenden Cannabinoiden ergänzt, wird es möglich, ein gesünderes Endocannabinoid-System und mit ziemlicher Sicherheit auch einen gesünderen Lebensstil zu entwickeln.

Endocannabinoide (und pflanzliche Cannabinoide) verbinden sich mit Rezeptoren, welche Cannabinoid-Rezeptoren genannt werden, auf der Zelloberfläche. Es gibt zwei Hauptrezeptoren, CB1 und CB2. Es hat sich gezeigt, dass Cannabidiol (CBD) die Effizienz der Mitochondrien stärkt und erhöht, welche der Antrieb für jede Zelle in Ihrem Körper sind.

Die Studien über das Endocannabinoid-System (ECS) haben gezeigt, dass neben seiner Rolle als Regulator der Homöostase ist das ECS auch für die Reparatur der geschädigten Zellen verantwortlich. Die Untersuchungen zeigen zudem, dass Cannabinoide imstande sind, gezielt geschädigte Zellen zu erkennen ohne die gesunden Zellen zu beeinflussen. Das bedeutet also, dass das ECS als ein biologisches Abwehrsystem wirken kann.

Das Cannabinoid CBD hilft nachweislich Entzündungen zu bekämpfen und ist wirksam gegen Übelkeit und gegen Schmerzen. Die bisherigen Forschungsergebnisse haben gezeigt, dass es in der Lage ist, das Wachstum von Krebszellen zu unterdrücken. Es ist ein wirklich erstaunliches und medizinisch vielseitiges Cannabinoid: Das CBD findet vielfach Anwendung in der Schmerztherapie, zeigt aber auch sehr gute Wirksamkeit bei der Behandlung von Stimmungsstörungen und Ängsten. Es gibt aus den bisherigen Studien deutliche Hinweise, dass CBD ein vielversprechender Anti-Krebs-Wirkstoff sein kann.

Hinweis: Der Markt für CBD Produkte ist bislang in der EU wenig reguliert. Mittlerweile gibt es im Internet sehr viele Anbieter von CBD-Ölen. Leider ist hier nicht bekannt, ob und wie viel CBD sich in den einzelnen Fläschchen befindet. Auch sind die vollständigen Inhaltsstoffe oftmals nicht öffentlich verfügbar. Als Folge dessen befindet sich  häufig nur ein verschwindend kleiner Anteil (manchmal sogar gar keiner) CBD in den Produkten. Somit ist die Wirksamkeit dieser Öle äußerst fragwürdig. Es gilt darauf zu achten, dass man ein so genanntes Full Spectrum CBD Hanföl bekommt. Das bedeutet im Idealfall, dass alle bekannten Cannabinoide, alle Flavonoide und Terpene der Hanfpflanze nachweislich im CBD Öl verfügbar sind.

Aktuell bieten wir Ihnen bei uns ein sehr hochwertiges, echtes Full Spektrum CBD Öl mit 82,48% Cannabidioden, mit Flavonoiden und Terpenen an. Es ist in Kokosnussöl als Trägeröl gelöst, um die bestmögliche Resorption zu ermöglichen. Es ist ohne THC (0,0%) und somit auch für Kinder und sogar Profisportler sehr geeignet.

Außerdem halten wir eine besonders wirksame Hanf CBD-Salbe mit Full-Spektrum CBD Öl, einer einzigartigen asiatischen Bibong® Kräutermischung, Bienenwachs und mit ätherischen Ölen für Sie bereit.

Für mehr Informationen zu CBD stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

 

Nachweise und zahlreiche Studien zu CBD finden Sie u.a. auf folgenden Seiten:

https://www.medicalmarijuanainc.com/education/

http://www.cannabisinmedicine.de/cbd-2/

https://www.karger.com/Article/FullText/484886

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=Cannabidiol

 

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